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1. FC Köln

1.FC Köln

Der 1. Fußball-Club Köln 01/07 e. V., ist besser bekannt als 1. FC Köln. Er ist ein deutscher Profifußballverein, der zur Stadt Köln im Bundesland Nordrhein-Westfalen gehört.

Wie viele Fußballvereine in Deutschland ist er Teil eines größeren Vereins mit weiteren Abteilungen für Turnen, Tischtennis und Handball.

Der 1. FC Köln spielt derzeit in der Bundesliga, der höchsten Spielklasse im deutschen Fußball. Der Verein wurde bisher 3 Mal deutscher Meister. Köln hat über 10.000 Mitglieder und ist damit der viertgrößte Verein des Landes. Er trägt seine Heimspiele im RheinEnergieStadion aus.

Der Spitzname „Die Geißböcke“ bezieht sich auf das Maskottchen des Vereins, einen Ziegenbock, der nach dem ehemaligen Spieler und Manager Hennes Weisweiler benannt ist. Die traditionellen Farben Kölns sind Weiß und Rot. Die größten lokalen Konkurrenten sind Borussia VfL Mönchengladbach, TuS Fortuna Düsseldorf und Bayer 04 Leverkusen.

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Geschichte

Die Ursprünge des 1. FC Köln liegen in zwei verschiedenen Sportvereinen, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in Köln entstanden. Seine heutige Form erhielt der Verein erst nach einer Fusion der beiden Vereine Kölner Ballspiel-Club 1901 und Spielvereinigung 1907 Köln-Sülz einige Jahrzehnte später.

Die frühen Jahre

Der Kölner BC wurde am 6. Juni 1901 von einer Gruppe junger Männer gegründet, die den Turnverein FC Borussia Köln verließen, da sie sich mehr für den Fußball interessierten. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich der Verein zu einer konkurrenzfähigen Mannschaft, die in der Saison 1911/12 die Westdeutsche Meisterschaft errang und die Vorrunde der Deutschen Meisterschaft erreichte.

Am 1. Januar 1919 schloss sich der Sülzer Sportverein mit dem Fußball Club 1908 Hertha Sülz zusammen und wurde so zur SpVgg 1907 Köln-Sülz. In den folgenden 10 Jahren war der Verein sehr erfolgreich und holte 1927/28 den Westdeutschen Meistertitel, schied aber seinerseits in der Vorrunde der Landesmeisterschaft aus.

Nach der Gründung des Dritten Reiches durch die Nationalsozialisten wurde die Fußballstruktur in das Gauligen-System mit 16 Regionalligen in der obersten Spielklasse umgewandelt. Die SpVgg Köln-Sülz gehörte der Gauliga Mittelrhein an und gewann 1938/39 den Titel. Doch danach ging es für den Verein bergab, auch als das Land nach dem Zweiten Weltkrieg zusammenbrach.

Die Nachkriegszeit

Im Jahr 1948 fusionierten der Kölner BC und die SpVgg Sülz 07 zu einem Verein, dem 1. FC Köln. In der Saison 1949/50 nahm der Verein den Spielbetrieb in der Oberliga West in der höchsten Spielklasse auf. In der Saison 1953/54 gewann der Verein die Meisterschaft und erreichte erstmals das Finale des DFB-Pokals, das er mit 0:1 gegen den VfB Stuttgart verlor.

In der Saison 1959/60 wurde Köln zum zweiten Mal Meister der Oberliga West und zog ins Finale um die nationale Meisterschaft ein, wo man sich dem Hamburger SV mit 2:3 geschlagen geben musste. In der Saison 1961/62 gewann der Verein erneut den Meistertitel, diesmal mit einem 4:0-Sieg über den 1. FC Nürnberg und wurde damit Deutscher Meister.

In der Saison 1962/63 qualifizierte sich der Club erstmals für den Europapokal der Landesmeister, wo er sich dem Dundee FC geschlagen geben musste. Dennoch schaffte der Verein in seiner letzten Spielzeit als Oberligist noch einmal den Aufstieg in die Oberliga West, verlor aber das Finale um die westdeutsche Meisterschaft gegen den westfälischen Rivalen BVB 09 Borussia Dortmund.

Einstieg in die Bundesliga

Zur Saison 1963/64 wurde die deutsche Ligastruktur in eine einzige bundesweite Liga als höchste Spielklasse umgestaltet. Als amtierender Meister der letzten Saison der Oberliga West gehörte der 1. FC Köln zu den 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga und wurde in der ersten Saison Meister.

FC Köln beendete die Saison 1964/65 als Vizemeister der Bundesliga hinter dem SV Werder Bremen. Mit der Verpflichtung von Zézé setzte der Verein als erste Mannschaft der Liga einen brasilianischen Spieler ein, auch wenn es nur ein kurzes Gastspiel war. Nach 3 Unentschieden in Folge schied Köln im Viertelfinale des Europapokals der Landesmeister gegen Liverpool aus.

In den folgenden drei Jahren blieb Köln eine Mannschaft der oberen Tabellenhälfte, ohne jedoch wirklich um den Titel in der Bundesliga mitzuspielen. In der Saison 1967/68 erreichte der Verein das Finale des DFB-Pokals und besiegte den VfL Bochum mit 4:1, um die Trophäe zum zweiten Mal zu gewinnen. In den folgenden 4 Spielzeiten erreichte der Verein noch 3 weitere Male das Pokalfinale.

Die Bundesligasaison 1969/70 beendete Köln auf Platz 4 und verlor das DFB-Pokalfinale gegen Kickers Offenbach mit 1:2. In der darauffolgenden Saison 1970/71 stieg der Verein aus der oberen Hälfte der Bundesliga ab, erreichte aber erneut das DFB-Pokalfinale, wo er sich dem FC Bayern München mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben musste.

Das Goldene Zeitalter

In der Saison 1972/73 beendete Köln die Bundesliga auf dem 2. Platz und stand erneut im Finale des DFB-Pokals, das man mit 1:2 in der Verlängerung verlor, diesmal gegen Borussia VfL M’gladbach. Köln beendete die nächsten 4 Spielzeiten unter den Top 5 der Bundesliga, konnte aber nicht ernsthaft um den Titel mitspielen.

In der Saison 1976/77 erreichte Köln ein weiteres Mal das Finale des DFB-Pokals, die vierte Teilnahme am Meisterschaftsspiel in den letzten 7 Jahren. Diesmal hieß der Gegner Hertha BSC, und Köln konnte sich mit einem 2:1-Sieg in einem Hin- und Rückspiel zum zweiten Mal in seiner Geschichte den Pokal sichern.

Seine glorreichste Saison erlebte der 1. FC Köln 1977/78, als er den Titel im DFB-Pokal mit einem 2:0-Sieg gegen den Nachbarn Fortuna Düsseldorf verteidigte. Anschließend holte sich der Verein mit Borussia M’gladbach, einem weiteren westfälischen Rivalen, aufgrund der besseren Tordifferenz den Titel in der Bundesliga und war damit der dritte deutsche Verein, der das Double schaffte.

In der folgenden Saison verlor Köln beide Titel, konnte aber 1979/80 das Finale des DFB-Pokals erreichen, unterlag dort aber mit 1:2 gegen Fortuna Düsseldorf, das seinen Titel nach drei Finalteilnahmen in Folge verteidigte. In der Saison 1982/83 erreichte der Verein erneut das Finale und schlug den Stadtrivalen SC Fortuna Köln mit 1:0 und gewann den DFB-Pokal zum vierten Mal.

FC Köln hielt sich die meiste Zeit der 1980er Jahre im oberen Tabellendrittel der Bundesliga. Die Saison 1981/82 beendete der Verein als Vizemeister hinter dem Hamburger SV. Im UEFA-Pokal-Finale 1985/86 unterlag der Verein erstmals in einem europäischen Finale gegen Real Madrid CF. In den Jahren 1988/89 und 1989/90 wurden die Geißböcke Vizemeister in der Liga hinter dem FC Bayern.

Rückläufiger Abstieg

Der 1. FC Köln begann die 1990er Jahre in den oberen Rängen der Bundesliga, fiel aber nach und nach immer weiter von der Spitzengruppe ab. In der Mitte des Jahrzehnts war der Verein im unteren Mittelfeld der Tabelle zu finden. Schließlich beendete man die Saison 1997/98 auf Platz 17 und stieg in die 2.

Ein Yo-Yo-Club

Auch wenn der sofortige Aufstieg nicht gelang, konnte Köln in der Saison 1999/2000 den Titel in der 2.Bundesliga gewinnen und nach zweijähriger Abwesenheit in die erste Liga zurückkehren. Nachdem der Verein die erste Saison nach der Rückkehr in die 1. Bundesliga überstanden hatte, stieg er in der Saison 2001/02 als 17. wieder in die zweite Liga ab.

FC Köln kehrte bei seiner ersten Gelegenheit in die höchste Spielklasse zurück, als er in der Saison 2002/03 Vizemeister der zweiten Bundesliga wurde. Der Aufenthalt in der 2. Bundesliga währte jedoch nur eine Saison, da der Verein am Ende der Saison 2004/05 in die 1.Bundesliga abstieg. Mit dem Gewinn der 2. Bundesliga in der Saison 2005/06 schaffte Köln jedoch den sofortigen Wiederaufstieg.

Die Rückkehr in die 2. Bundesliga dauerte jedoch wieder nur eine Saison, denn die Saison 2006/07 beendete der Verein als Tabellenletzter der 1.Bundesliga. In der Saison 2007/08 beendete Köln die Saison außerhalb der oberen Hälfte der 2. Bundesliga, verbesserte sich aber deutlich und beendete die Saison 2008/09 auf Platz 3.

Das letzte Jahrzehnt

Köln konnte sich die nächsten drei Jahre in der ersten Liga halten, bis es nach dem 17. Platz in der Saison 2011/12 zum fünften Mal aus der 1.Bundesliga abstieg. Nach einem gescheiterten ersten Versuch gelang Köln 2013/14 mit dem Gewinn des dritten Titels in der 2.Bundesliga der Wiederaufstieg in die 1.Liga.

Nachdem der Abstieg bei der Rückkehr in die erste Liga vermieden werden konnte, schaffte Köln 2015/16 den Aufstieg in die erste Bundesliga seit über einem Jahrzehnt. Am Ende der Saison 2016/17 belegten die Geißböcke den 5. Platz und qualifizierten sich damit für die UEFA Europa League.

Die Saison 2017/18 erwies sich jedoch als katastrophal, nachdem Köln einen katastrophalen Start in die Saison hingelegt hatte. Nach dem Ausscheiden in der Gruppenphase der UEFA Europa League und mehreren Trainerwechseln beendete der Verein die 1. Bundesliga trotz eines besseren Saisonendes auf Platz 18.

Mit dem Gewinn der 2. Bundesliga in der Saison 2018/19 sicherte sich Köln jedoch die Rückkehr in die Königsklasse. Seitdem ist der Verein in der 1. Bundesliga geblieben, wurde aber in den Abstiegskampf verwickelt, nachdem er die Saison 2020/21 auf Platz 16 beendet hatte. Durch einen 6:2-Sieg im Abstiegs-Playoff gegen die Kieler SV Holstein konnte der Abstieg vermieden werden.

Im Gegensatz dazu verlief die kürzlich abgeschlossene Saison 2021/22 unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart weitaus angenehmer. Nach einem harten Kampf um eine Top-6-Platzierung musste sich Köln mit einem verdienten 7. Platz begnügen, der es dem Verein ermöglicht, in der nächsten Saison in der UEFA Conference League zu spielen.

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