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1.FSV Mainz 05

FC Mainz

1. Fußball- und Sportverein Mainz 05 e. V. ist ein deutscher Sportverein mit Sitz in Mainz, der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.

Er ist vor allem für seine Fußballmannschaft bekannt, die in der 1. Bundesliga, der höchsten Spielklasse in Deutschland, spielt. Neben Fußball hat der Verein auch Abteilungen für Handball und Tischtennis. Die Mannschaft von Mainz 05 trägt in der Regel rote Trikots und weiße Hosen, die die Farben der Stadt symbolisieren, die die Heimatstadt von Johannes Gutenberg ist.

Die Mannschaft ist auch als „Die Nullfünfer“ bekannt und trägt ihre Heimspiele in der Mewa-Arena aus. Die Hauptkonkurrenten sind Eintracht Frankfurt und der 1.FC Kaiserslautern.

1.FSV Mainz 05 – Gesponsert von Cyber Bet

Geschichte

Gegründet wurde der Verein als 1. Mainzer Fußballclub Hassia 1905 im gleichen Jahr wie sein Name. Nachdem er einige Jahre im Süddeutschen Fußballverband gespielt hatte, fusionierte er mit dem Mainzer TV 1817 zum 1. Mainzer Fußballverein 05 und strich 1912 den Namen Hassia aus seinem Namen.

Die Anfangszeit

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs schloss sich der Verein mit dem Sportverein 1908 Mainz zusammen, woraus der 1. Fußball- und Sportverein Mainz 05 entstand. Der Verein war in den ersten Jahren sehr erfolgreich und erreichte mit dem Gewinn der Kreisliga Hessen in der Saison 1920/21 die Landesmeisterschaft.

In den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen errang Mainz 05 weitere Titel. In der Saison 1926/27 holte der Verein den Titel in der Bezirksliga Rheinhessen-Saar. In den Spielzeiten 1931/32 und 1932/33 sicherte sich der Verein den Meistertitel in der Bezirksliga Main-Hessen in der Gruppe Hessen.

Doch schon bald übernahmen die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland und führten das Gauligensystem im Fußball ein. Unter dem Dritten Reich spielte Mainz 05 in der Saison 1933/34 in der Gauliga Südwest und stieg gleich in der ersten Saison ab. Im Jahr 1938 wurde der Verein gezwungen, sich mit dem Reichsbahnverein SV Mainz zusammenzuschließen und spielte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs unter dessen Namen.

Nach Kriegsende wurde Mainz Teil der Oberliga Südwest und beendete die erste Saison 1945/46 auf Platz 10, entging aber dem Abstieg. In den folgenden 15 Jahren spielte Mainz im Mittelfeld der Tabelle und liebäugelte mit dem Abstieg, stieg aber nicht in die 2. Liga ab, obwohl es sich auch nicht für die nationale Meisterschaft qualifizierte.

Prüfungen und Schwierigkeiten

Als der DFB die Bildung einer bundesweiten Liga ankündigte, um die Spitze des deutschen Fußballs zu festigen, hatte Mainz große Schwierigkeiten, in der 1. Liga zu bleiben. Der Verein beendete die Saison 1962/63 auf Platz 12, verpasste damit die Qualifikation für die neue Bundesliga und stieg in die Regionalliga Südwest ab.

Mainz blieb in der Regionalliga Südwest, solange diese als 2. Liga der deutschen Ligastruktur diente. In dieser Zeit spielte der Verein meist im oberen Bereich der Tabelle mit und wurde in der Saison 1972/73 sogar Meister, verpasste aber in den Playoffs den Aufstieg in die Oberliga.

Während die 2. Liga am Ende der Saison 1973/74 zusammengelegt werden sollte, beendete Mainz 05 seine letzte Saison in der Regionalliga Südwest auf Platz 5. Dank seiner konstanten Leistungen konnte der Verein den Massenabstieg vermeiden und schaffte es unter die besten 7 Mannschaften der Liga, die in der zweiten Liga blieben.

In der Saison 1974/75 spielte Mainz in der 2. Bundesliga Süd und beendete die wesentlich stärker umkämpfte Liga auf Platz 11. Zu diesem Zeitpunkt stand der Verein bereits kurz vor dem Bankrott. In der Saison 1975/76 belegte die Mannschaft den 12. Platz, zog sich aber wegen finanzieller Instabilität aus der zweiten Liga zurück.

Mit Beginn der Saison 1976/77 stieg der Verein in die Amateur-Oberliga Südwest in der 3. Liga ab und blieb dort für die nächsten 10 Jahre, bevor er 1987/88 die Meisterschaft errang. Der Verein schaffte den Aufstieg in die 2. Bundesliga, stieg aber nach dem 17. Platz in der Saison 1988/89 wieder in die dritte Liga ab.

Zurück in der 2. Liga

Mainz 05 gewann in der Saison 1989/90 erneut den Titel in der Oberliga Südwest und schaffte damit den sofortigen Wiederaufstieg in die 2.Bundesliga. Die zweite Rückkehr in die 2. Bundesliga gestaltete sich weitaus angenehmer und Mainz belegte am Ende der Saison 1990/91 einen erfreulichen achten Platz.

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurde in der Saison 1991/92 die 2. Liga in zwei Regionalligen aufgeteilt. Mainz wurde in die 2. Bundesliga Süd eingeteilt, wo es in der unteren Hälfte landete und schließlich aufgrund des geringfügig besseren Torverhältnisses dem Abstieg entging.

Mainz beendete die Saison 1992/93 auf Platz 12, als die Liga auf 24 Vereine aufgestockt wurde, und beendete die nächste Saison mit Platz 11, als die Liga auf 20 Mannschaften schrumpfte. In den folgenden drei Jahren blieb Mainz in der unteren Hälfte der Liga und bewegte sich eher in den unteren 3 als in den oberen Rängen.

In der Saison 1996/97 kletterte Mainz auf den 4. Platz und verpasste aufgrund des fehlenden Playoff-Systems den direkten Aufstieg in die erste Liga. In den folgenden drei Spielzeiten rutschte der Verein immer wieder ins Tabellenmittelfeld ab, ohne jedoch Abstiegssorgen zu haben, bis er am Ende der Saison 2000/01 auf Platz 14 abrutschte.

Aufstieg in die Bundesliga

Am Ende der letzten Saison hatte Mainz den ehemaligen Spieler und Publikumsliebling Jürgen Klopp zum Trainer ernannt. In seiner ersten vollen Saison schlug sich der Verein wacker und beendete die Saison 2001/02 auf Platz 4 und verpasste den Aufstieg in die erste Liga nur um einen einzigen Punkt.

Klopp trommelte seine Truppe noch einmal zusammen, und die Mannschaft versuchte 2003/04 erneut, den Aufstieg zu schaffen, scheiterte aber diesmal noch knapper. Mainz hatte sich scheinbar einen Platz unter den Top 3 verdient, wurde aber aufgrund der Tordifferenz von einem einzigen Tor, das am letzten Spieltag in der Schlussminute fiel, nur Vierter.

Trotz des erneut enttäuschenden Saisonendes kehrte Mainz mit noch größerer Entschlossenheit zurück, um in der Saison 2003/04 den Aufstieg zu schaffen. Die Hartnäckigkeit zahlte sich schließlich aus, und Mainz belegte am Ende der Saison den 3. Platz bei der Tordifferenz und schaffte zum ersten Mal in der Bundesliga-Ära den Sprung in die erste Liga.

Die aktuelle Ära

In der Saison 2004/05 stieg Mainz 05 erstmals in die 1. Bundesliga auf und beendete die Saison auf Platz 11. In der darauffolgenden Saison wiederholte der Verein dieses Kunststück und nahm nach der Nominierung für die deutsche Fair-Play-Wertung auch erstmals an der Europameisterschaft teil. Nach der Qualifikation verlor man in der 1. Runde mit 0:2 gegen den späteren Sieger Sevilla.

Die dritte Saison in der 1. Bundesliga erwies sich jedoch als wesentlich schwieriger, da der Verein die Saison 2006/07 auf Platz 16 beendete und ohne Playoffs direkt in die zweite Liga abstieg. Jürgen Klopp blieb für die Saison 2007/08 als Trainer im Amt, trat aber am Ende der Saison zurück, als Mainz die 2.Bundesliga auf Platz 4 beendete.

Neue Grenzen überschreiten

In der Saison 2008/09 übernahm Jörn Andersen das Ruder und führte die Mannschaft zur Vizemeisterschaft und zum Wiederaufstieg in die erste Liga. Doch kurz vor Beginn der nächsten Saison wurde er überraschend entlassen, und Thomas Tuchel wurde zum neuen Trainer ernannt.

In seiner ersten Saison führte Tuchel die Mainzer in die obere Tabellenhälfte und beendete die Saison 2009/10 auf Platz 9, der bis dahin besten Platzierung in der 1.Bundesliga. In der Saison 2010/11 verbesserte sich der Verein weiter und belegte den 5. Tabellenplatz und qualifizierte sich zum ersten Mal für Europa.

Die Saison 2011/12 war ein Dämpfer: Mainz fiel auf Platz 14 der Bundesliga zurück und schied in der UEFA Europa League bereits in der Gruppenphase aus. Auch die darauffolgende Saison 2012/13 beendete der Verein in der unteren Hälfte der Tabelle auf Platz 13.

In der Saison 2013/14 belegte Mainz den 7. Platz und schaffte die Qualifikation für die UEFA Europa League. Doch am Ende der Saison trat Thomas Tuchel als Trainer zurück, um den vakanten Posten beim BVB 09 Borussia Dortmund zu übernehmen, und Kasper Hjumland wurde als Ersatz geholt.

Neue Stagnation

Trotz der Etablierung in der höchsten Spielklasse hat Mainz 05 in den letzten Jahren einige schwierige Zeiten durchgemacht. Es gab längere Phasen der Instabilität und der Verein hat seit Anfang 2014 acht Trainerwechsel hinter sich gebracht.

Kasper Hjumland wurde in der Mitte der Saison 2014/15 entlassen, bevor Mainz die Saison unter dem neuen Trainer Martin Schmidt auf Platz 11 beendete. In seiner ersten vollen Saison führte Schmidt den Verein auf den 6. Platz und in die Gruppenphase der UEFA Europa League.

Doch mit seinem bescheidenen Kader hatte Mainz mit dem kontinentalen Wettbewerb zu kämpfen. Mainz schied nicht nur in der Gruppenphase der UEFA Europa League aus, sondern beendete die Bundesliga-Saison 2016/17 auch auf Platz 15 und entging nur aufgrund des besseren Torverhältnisses einem Platz unter den letzten drei.

Martin Schmidt wurde entlassen und Sandro Schwarz für die nächste Saison als Ersatz verpflichtet. Aber auch in der Saison 2017/18 erging es Mainz nicht viel besser und der Verein beendete die Saison mit nur 3 Punkten Abstand zum Abstiegsplatz auf Rang 14. In den folgenden drei Jahren wechselte der Verein dreimal den Trainer, schaffte es aber nicht, sich aus der unteren Tabellenhälfte zu befreien.

Der amtierende Trainer Bo Svensson übernahm den Job in der Mitte der Saison 2020/21, als Mainz auf Platz 17 abstieg. Dem Dänen gelang es, den Verein schnell wieder in sicheres Fahrwasser zu bringen (Platz 12), und seither hat er es geschafft, das Schiff zu stabilisieren.

In der Saison 2021/22 schaffte Mainz 05 den Sprung in die obere Tabellenhälfte und beendete die Saison auf Platz 9. Platz abschloss. Dabei hätte der Klub noch weiter oben in der Tabelle landen können, da er die drittbeste Defensivleistung der Liga vorweisen konnte, doch seine miserable Auswärtsbilanz erwies sich als der größte Stolperstein, da auch seine Heimbilanz recht beeindruckend war.

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